NACHHALTIGKEIT BRAUCHT LEBENSZYKLUS.
LEBENSZYKLUS BRAUCHT PROZESSINNOVATION
inspiriert von erfolgreichen Bauherren

9. Kongress der IG Lebenszyklus Bau

Gebäude und Umwelt im Wechselspiel

Mobilität, Vernetzung, Verknappung

 

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WANN: 7. November 2019, Einlass ab 12.00 | Beginn um 12.30 Uhr

WO: Wirtschaftskammer Österreich | Julius-Raab-Saal, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien

 

Frühbucherbonus bis 30. September 2019 verfügbar!

 

Diese Schwerpunkte erwarten Sie beim 9. Kongress der IG Lebenszyklus Bau:

 

  • Neue Formen der Mobilität – Auswirkungen von Personen und Gütermobilität auf Raum- und Gebäudeentwicklung
  • Soziale und technische Vernetzung– ihre Bedeutung für eine lebenswerte Stadt
  • Verknappung von Grund und Boden – städtebauliche, rechtliche und volkswirtschaftliche Betrachtung

 

Plus: Top-News zu

 

  • hybridem Projektmanagement als Grundlage für erfolgreiche Bauprojekte
  • Baubewilligungen als Grundlage für lebenszyklusorientierte Gebäude

 

Wer lebenszyklusorientiert planen, bauen und betreiben will, darf das Umfeld des Gebäudes nicht außer Acht lassen. Mobilität, Vernetzung und Verknappung stehen als wesentliche Umweltfaktoren im steten Wechselspiel mit dem Gebäude und beeinflussen dessen Entwicklung im gesamten Lebenszyklus.

 

Zahlreiche ökonomische, ökologische und soziokulturelle Rahmenbedingungen müssen berücksichtigt und vor dem Hintergrund der digitalen Transformation in den Kontext des einzelnen Gebäudes integriert werden. 

 

Der jährliche Herbstkongress der IG Lebenszyklus Bau richtet sich an innovative Bauherren, Projektentwickler und Stadtplaner und weitere Vertreter der Bau- und Immobilienbranche.

 

Diskutieren Sie mit, treffen Sie mehr als 200 Entscheider aus obigen Bereichen und diskutieren Sie zu Fragen wie:

 

  • Wie verändert sich derzeit die Art und Weise, wie sich Menschen und Güter bewegen, wohnen und arbeiten und welchen Einfluss hat das auf die Gebäude?
  • Wer und was muss wie und wann miteinander vernetzt werden?
  • Wie können wir dem enormen Ressourcenverbrauch der Bauindustrie entgegenwirken?
  • Und welche Chancen und Herausforderungen gehen mit diesen Themen für eine vernetzte Raum- und Gebäudeentwicklung einher?