FAQ für Bauherren

Wie bekomme ich als Bauherr Planungssicherheit bei den Kosten, Terminen und den Risiken?

>> mehr

Beantwortet von:
FH-Prof. DI Dr. Rainer Stempkowski, Stempkowski Baumanagement Bauwirtschaft Consulting GmbH
 

Fachleitfäden und Leistungsbilder 2015

„Projektkultur aktiv gestalten: Erfolgsfaktoren bei Bauprojekten – von der Strategie bis zur Umsetzung“

Der Fachleitfaden „Projektkultur aktiv gestalten: Erfolgsfaktoren bei Bauprojekten – von der Strategie bis zur Umsetzung“ gibt konkrete Anregungen für eine aktive Gestaltung der Projektkultur. Er richtet sich an Bauherren und deren Projektleiter, aber auch an alle anderen Beteiligten im Bauprojekt, die an einer kooperativen und vertrauensvollen Kultur interessiert sind.

Leistungsbild Kaufmännische Bauherrenvertretung

Das Leistungsbild „Kaufmännische Bauherrenvertretung“ dient öffentlichen und privaten Bauherren als Fachleitfaden und Best- Practice-Standard zur erfolgreichen Umsetzung komplexer Bauprojekte. Im Rahmen der Entwicklung des Leistungsbildes wurden für die einzelnen Projektphasen zentrale kaufmännische Fragestellungen erarbeitet. Die sich daraus ergebenden Anforderungen, Aufgabenstellungen und Analysen bilden zusammen die kaufmännischen Leistungselemente der einzelnen Projektphasen.

Folder & Leistungsbild Inbetriebnahmemanager

Der Folder „Inbetriebnahmemanagement: Damit die Realität hält, was die Planung verspricht“ beschreibt die  Funktionen und Kernelemente des Leistungsbildes „Inbetriebnahmemanager“. Das Leistungsbild soll dazu beitragen, dass die Bauherrenanforderungen von Anfang an sichergestellt werden, damit diese während der gesamten Planung bis nach Fertigstellung des Gebäudes für die vertragsgemäße Abnahme transparent und prüfbar sind. Das dazugehörige Leistungsbild kann als PDF zum Download bestellt werden.

Bestellung PDF- oder Printversion


Leitfaden "Der Weg zum lebenszyklusorientierten Hochbau" 2014

Die Neuauflage des 2013 erschienenen Leitfadens für lebenszyklusorientierte Hochbauten berücksichtigt Revitalisierungen im gesamten Gebäudelebenszyklus.

Der Leitfaden der IG LEBENSZYKLUS BAU ist ein konkretes Managementinstrument für das lebenszyklusorientierte Entwickeln, Planen, Errichten, Finanzieren und Bewirtschaften von Hochbauten und richtet sich damit gezielt an öffentliche und private Bauherren. Unter dem Titel „Der Weg zum lebenszyklusorientierten Hochbau“ steht die nachhaltige Betrachtung aller Phasen im Lebenszyklus eines Gebäudes im Vordergrund: von der Strategie und der Initiierung über die Planung und die Ausführung bis zur Nutzung und dem Rückbau bzw. der Neuentwicklung. Alle an diesem Prozess beteiligten Akteure werden mit ihren Leistungen beschrieben und in typischen Projektorganisationen dargestellt. Anhand von 6 beispielhaften Beschaffungsmodellen – sie reichen von der Einzelvergabe über Paketlösungen bis hin zum Lebenszyklus-Unternehmer – wird beschrieben, wie Managementleistungen, Verantwortungen und Risiken über den Lebenszyklus einer Immobilie verteilt werden können.

Download der Kurzversion

Bestellung PDF- oder Printversion


Fachleitfäden und Leistungsbilder 2014

Fachleitfaden „Revitalisierung oder Neubau? In 4 Schritten zu einer fundierten Entscheidung“

Der Fachleitfaden „Revitalisierung oder Neubau? In 4 Schritten zu einer fundierten Entscheidung“ gibt Anleitung, wie das erforderliche Wissen über Ausgangssituation, Bedarf und Ziele, über die Bestandsimmobilie und Ihre Möglichkeiten sowie deren Kosten aufgebaut werden kann. So wird es möglich, eine fundierte Entscheidung zu treffen, ob eine Revitalisierung des Gebäudes oder der Abriss/Verkauf und Neubau einer anderen Immobilie der bessere Weg ist.

Fachleitfaden „Lebenszykluskostenrechnung in der Vergabe“

Allgemeine Erläuterungen zum Artikel 68 der EU-Richtlinie 2014/24/EU vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe

Parallel zum Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates über die öffentliche Auftragsvergabe  - EU-Richtlinie 2014/24/EU vom 26. Februar 2014 - rief die IG LEBENSZYKLUS BAU die Arbeitsgruppe „Lebenszykluskostenrechnung in der Vergabe“ ins Leben. Das Ziel: die Entwicklung konkreter Hilfestellung zur richtigen Anwendung der Lebenszykluskostenrechnung in der Vergabe von Gebäuden und Bauleistungen. Der Fachleitfaden „Lebenszykluskostenrechnung in der Vergabe“ richtet sich an alle Beteiligten in der öffentlichen Vergabe von Liefer-, Dienstleistungen und Bauaufträgen für die Planung, Finanzierung, Errichtung, Sanierung, und den Betrieb von Gebäuden, Gebäudeteilen und Bauelementen.

Fachleitfäden „Leistungsbilder Projektmanagement & Integrale Planung“

In dem 2013 veröffentlichten Leitfaden „Der Weg zum lebenszyklusorientierten Hochbau“ listet die IG LEBENSZYKLUS BAU erstmals alle Leistungen sämtlicher Projektbeteiligten über alle Phasen des Lebenszyklus auf. 2014 ging man einen Schritt weiter und entwickelte detailiierte Leistungsbilder für Integrale Planung und alle Rollen des Projektmanagements auf Bauherren-Seite.

Präsentation „Maastrichtkonformität – ESVG 2010 und die Auswirkungen auf die Finanzierung von Projekten"

Für öffentliche Auftraggeber stellt sich stark die Frage der Zugehörigkeit von projektspezifischen Ausgaben. Für mehr Klarheit und Transparenz soll das Europäische System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG) 2010 sorgen.

Das neueste Regelwerk für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen in der Europäischen Union ist seit letztem Jahr in Anwendung. Eine eigene Arbeitsgruppe der IG LEBENSZYKLUS BAU beschäftigte sich damit, welche Kriterien bei Lebenszyklusprojekten erfüllt sein müssen, damit eine außerbudgetäre Bilanzierung nach dem ESVG 2010 möglich ist.

Bestellung


Fachleitfäden und Leistungsbilder 2013

Fachleitfaden ERRICHTUNG „Prozessmoderation für Kommunikation und Konfliktmanagement in Bauprojekten“

Wenn das vielzitierte schlechte Klima in der Bauwirtschaft in eine Richtung verändert werden soll, wo Handschlagqualität wieder zur Basis des gemeinsamen Arbeitens wird, dann ist es neben den formalen Rahmenbedingungen wichtig dort anzusetzen, wo Kooperation entsteht: Beim Menschen selbst und bei seiner direkten Verbindung mit anderen Menschen. Die Prozessmoderation ist eine Möglichkeit dieses Miteinander bewusst und zielgerichtet zu gestalten. Dieser Fachleitfaden soll Stütze und Motivation sein, die Prozessmoderation anzuwenden und Erfahrungen für laufende Optimierungen zu generieren.

Fachleitfaden RECHT "Lebenszyklusorientierte Vergabe und Verträge"

Für Bauprojekte, die überwiegend aus öffentlichen Geldern finanziert werden, muss ein gesetzlich vorgegebener Vergabeprozess eingehalten werden. Die Berücksichtigung von Lebenszykluskosten erfordert diesbezüglich ein maßgeschneidertes, einzelfallspezifisches Vorgehen. Der Fachleitfaden RECHT stellt dar, welche Vergabeverfahren und Verträge für die Umsetzung der im Leitfaden der IG LEBENSZYKLUS BAU beschriebenen Beschaffungsmodelle von zentraler Bedeutung sind. Die Lektüre des Fachleitfadens soll Bauherren dabei unterstützen, die von der jeweiligen Modellwahl abhängigen Rechtsthemen zu strukturieren und das passende Team für die Rechtsbegleitung zu organisieren.

Fachleitfaden FINANZIERUNG "Kosten und Finanzierung im Lebenszyklus"

>Die Arbeitsgruppe ‚Finanzierung‘ der IG LEBENSZYKLUS BAU hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt, wie die öffentliche Hand und private Bauherren dabei unterstützt werden können, Investitionen in Infrastruktur unter Berücksichtigung des Lebenszyklusansatzes zu realisieren. Diese Erkenntnisse wurden im Fachleitfaden ‚Kosten und Finanzierung im Lebenszyklus‘ zusammengefasst. Als wesentlich für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten hat sich die Berücksichtigung aller Aspekte der Finanzierung von Beginn an herauskristallisiert, denn nur so kann vermieden werden, dass ein Projekt an den Bedürfnissen der Geldgeber vorbei entwickelt wird, nur so kann die Finanzierbarkeit (‚Bankability‘) sicher gestellt werden. Finanzierungsaspekte sollten nicht unterschätzt werden, sie ermöglichen als wesentlicher Bestandteil des Lebenszyklus Effizienzsteigerungen und die Einbindung von privatwirtschaftlichem Knowhow. Dieser Fachleitfaden soll nicht nur Kostenbewusstsein für Lebenszykluskosten schaffen, und deren Bestandteile erläutern, sondern auch Finanzierungsvarianten aufzeigen, die den Lebenszyklusansatz berücksichtigen und deren Charakteristika darstellen.

Fachleitfaden BEWIRTSCHAFTUNG 1 „Lebenszyklusorientierte FM-Organisation“

Eine lebenszyklusorientierte FM‐Organisation wird in ihren Prozessen auch die Aspekte der Lebenszyklusorientierung der Facilities nutzen, um das Kerngeschäft bestmöglich zu unterstützen. Abgesehen davon, dass jede FM‐Organisation lebenszyklusorientiert agieren müsste, gibt es doch Teilprozesse im Facility Management, die diese Lebenszyklus‐Orientierung mehr beschäftigt, als andere. Grundsätzlich ist eine FM‐Organisation, die nach Grundsätzen der EN 15221‐5 (2011) agiert, sehr gut geeignet, auch lebenszyklusorientiert zu sein. Daher wird dieses genormte „Europäische FM‐ Modell“ als Handlungsmuster empfohlen, im Fachleitfaden kommentiert und ergänzt. Damit lassen sich im Detail Strategische‐, Taktische‐ und Operative‐FM‐Prozesse gestalten. Verweise auf standardisierte Leistungsbeschreibungen für Facilty Services sowie Gliederung und Inhalt einer Gebäude‐ und Bewirtschaftungsdokumentation ergänzen den Fachleitfaden.

Fachleitfaden BEWIRTSCHAFTUNG 2 „Stichtagsbezogene Gebäudebewertung“

Der Fachleitfaden zeigt anhand einer einfachen Modellrechnung die Zusammenhänge von Neubauwert, Nutzungsdauer, Wertminderung/Wertverzehr und Restwert von baulichen Anlagen. Er enthält Grundlagen, klärt Begriffe und deren Definitionen und verweist auf belastbare Quellen und Daten. Vereinfachte Grafiken unterstützen die Darstellung dieser Zusammenhänge. Damit ist es möglich, vorgegebene‐ oder geplante Werterhaltungsvereinbarungen von baulichen Anlagen oder gesamten Gebäuden mit erforderlichen vertraglichen Festlegungen und einvernehmlich zugeordneten Modellrechnungen zu ergänzen. Werterhaltungsbudgets für Anlagen und ganze Gebäude lassen sich ebenso damit berechnen, wie der Zeitwert an einem vereinbarten Stichtag.

Wenn das vielzitierte schlechte Klima in der Bauwirtschaft in eine Richtung verändert werden soll, wo Handschlagqualität wieder zur Basis des gemeinsamen Arbeitens wird, dann ist es neben den formalen Rahmenbedingungen wichtig dort anzusetzen, wo Kooperation entsteht: Beim Menschen selbst und bei seiner direkten Verbindung mit anderen Menschen. Die Prozessmoderation ist eine Möglichkeit dieses Miteinander bewusst und zielgerichtet zu gestalten. Dieser Fachleitfaden soll Stütze und Motivation sein, die Prozessmoderation anzuwenden und Erfahrungen für laufende Optimierungen zu generieren.

Fachleitfaden RECHT "Lebenszyklusorientierte Vergabe und Verträge"

Für Bauprojekte, die überwiegend aus öffentlichen Geldern finanziert werden, muss ein gesetzlich vorgegebener Vergabeprozess eingehalten werden. Die Berücksichtigung von Lebenszykluskosten erfordert diesbezüglich ein maßgeschneidertes, einzelfallspezifisches Vorgehen. Der Fachleitfaden RECHT stellt dar, welche Vergabeverfahren und Verträge für die Umsetzung der im Leitfaden der IG LEBENSZYKLUS BAU beschriebenen Beschaffungsmodelle von zentraler Bedeutung sind. Die Lektüre des Fachleitfadens soll Bauherren dabei unterstützen, die von der jeweiligen Modellwahl abhängigen Rechtsthemen zu strukturieren und das passende Team für die Rechtsbegleitung zu organisieren.

Fachleitfaden FINANZIERUNG "Kosten und Finanzierung im Lebenszyklus"

Die Arbeitsgruppe ‚Finanzierung‘ der IG LEBENSZYKLUS BAU hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt, wie die öffentliche Hand und private Bauherren dabei unterstützt werden können, Investitionen in Infrastruktur unter Berücksichtigung des Lebenszyklusansatzes zu realisieren. Diese Erkenntnisse wurden im Fachleitfaden ‚Kosten und Finanzierung im Lebenszyklus‘ zusammengefasst. Als wesentlich für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten hat sich die Berücksichtigung aller Aspekte der Finanzierung von Beginn an herauskristallisiert, denn nur so kann vermieden werden, dass ein Projekt an den Bedürfnissen der Geldgeber vorbei entwickelt wird, nur so kann die Finanzierbarkeit (‚Bankability‘) sicher gestellt werden.

Finanzierungsaspekte sollten nicht unterschätzt werden, sie ermöglichen als wesentlicher Bestandteil des Lebenszyklus Effizienzsteigerungen und die Einbindung von privatwirtschaftlichem Knowhow. Dieser Fachleitfaden soll nicht nur Kostenbewusstsein für Lebenszykluskosten schaffen, und deren Bestandteile erläutern, sondern auch Finanzierungsvarianten aufzeigen, die den Lebenszyklusansatz berücksichtigen und deren Charakteristika darstellen.

Fachleitfaden BEWIRTSCHAFTUNG 1 „Lebenszyklusorientierte FM-Organisation“

Eine lebenszyklusorientierte FM‐Organisation wird in ihren Prozessen auch die Aspekte der Lebenszyklusorientierung der Facilities nutzen, um das Kerngeschäft bestmöglich zu unterstützen. Abgesehen davon, dass jede FM‐Organisation lebenszyklusorientiert agieren müsste, gibt es doch Teilprozesse im Facility Management, die diese Lebenszyklus‐Orientierung mehr beschäftigt, als andere. Grundsätzlich ist eine FM‐Organisation, die nach Grundsätzen der EN 15221‐5 (2011) agiert, sehr gut geeignet, auch lebenszyklusorientiert zu sein. Daher wird dieses genormte „Europäische FM‐ Modell“ als Handlungsmuster empfohlen, im Fachleitfaden kommentiert und ergänzt. Damit lassen sich im Detail Strategische‐, Taktische‐ und Operative‐FM‐Prozesse gestalten. Verweise auf standardisierte Leistungsbeschreibungen für Facilty Services sowie Gliederung und Inhalt einer Gebäude‐ und Bewirtschaftungsdokumentation ergänzen den Fachleitfaden.

Fachleitfaden BEWIRTSCHAFTUNG 2 „Stichtagsbezogene Gebäudebewertung“

Der Fachleitfaden zeigt anhand einer einfachen Modellrechnung die Zusammenhänge von Neubauwert, Nutzungsdauer, Wertminderung/Wertverzehr und Restwert von baulichen Anlagen. Er enthält Grundlagen, klärt Begriffe und deren Definitionen und verweist auf belastbare Quellen und Daten. Vereinfachte Grafiken unterstützen die Darstellung dieser Zusammenhänge. Damit ist es möglich, vorgegebene‐ oder geplante Werterhaltungsvereinbarungen von baulichen Anlagen oder gesamten Gebäuden mit erforderlichen vertraglichen Festlegungen und einvernehmlich zugeordneten Modellrechnungen zu ergänzen. Werterhaltungsbudgets für Anlagen und ganze Gebäude lassen sich ebenso damit berechnen, wie der Zeitwert an einem vereinbarten Stichtag.

Bestellung